KTM 390 Duke: Ein nackter Motorrad für die A2-Kategorie, Generationen und was zu prüfen
KTM 390 Duke — ein leichter, agiler Naked-Bike mit Einzylinder-Motor, seit 2013 beliebt bei Fahrern der A2-Kategorie. Wir schauen uns die Generationen, Technik und was beim Kauf eines Gebrauchtfahrzeugs zu beachten ist an.
390 Duke kurz und knapp
Die KTM 390 Duke kam 2013 als kompakter, leichter und agiler Naked-Bike auf den Markt. Sie besticht durch ihren agilen Charakter, die einfache Handhabung und den „orangen“ KTM-Stil.
Dank der A2-konformen Leistung und des Preises ist sie bei jungen Fahrern sehr beliebt. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es eine große Auswahl.
Generationen — worin unterscheiden sie sich?
Die erste Generation (2013–2016) hat eine einfache Ausstattung und den klassischen KTM-Design. Diese Motorräder sind günstiger, haben aber schon einige Kilometer auf dem Tacho.
Die zweite Generation (2017–2023) erhielt ein neues Rahmenkonzept, eine verbesserte Optik und eine Telefonverbindung. Die dritte Generation (ab 2024) hat einen etwas größeren Motor und moderne Elektronik.
Motor und Getriebe
Der Motor der ersten beiden Generationen ist ein 373 cm³ Einzylinder, flüssigkeitsgekühlt, mit etwa 44 PS (32 kW). Der neueste Motor hat 399 cm³ und etwa 46 PS.
Das Getriebe ist ein 6-Gang-Schaltgetriebe mit Schlupfkupplung, der Antrieb auf das Hinterrad erfolgt per Kette. Die meisten Motorräder haben ABS.
Was beim Kauf einer gebrauchten 390 Duke zu prüfen
Prüfen Sie die Kette, Ritzel, Bremsen und Reifen. Junge Fahrer fahren oft aggressiv, daher überprüfen Sie die Lenkerhalterungen, Spiegel, Fußrasten und die Seiten des Tanks.
Starten Sie den kalten Motor ohne Hilfe und achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche — Einzylindermotoren können vibrieren. Überprüfen Sie die Radmuttern, das Kühlsystem und die ABS-Leuchte.
Fordern Sie die Wartungsgeschichte an — Einzylindermotoren benötigen regelmäßigen Ölwechsel.
Ausstattungsvarianten
Bezeichnungen und Ausstattung variieren je nach Markt und Jahr; wir listen die in Europa am häufigsten angetroffenen Versionen auf.
390 Duke (1 karta)
2013–2026Die erste Generation mit einem 373 cm³ Motor.
- Häufig — ABS
- Einfacher Instrumententräger
- Leichte Bauweise
390 Duke (2 karta)
2017–2023Überarbeitete Generation.
- Neues Fahrgestell und Design
- Oft — Verbindung mit dem Telefon
- Verbesserte Fahrdynamik
390 Duke (3 karta)
ab 2024Die neueste Generation mit 399 cm³ Motor.
- Größerer Motor
- Moderne Elektronik
- Überarbeitetes Design
Vergleich der 390 Duke Generationen
| 1 karta | 2 karta | 3 karta | |
|---|---|---|---|
| Für wen geeignet | Für den preisbewussten Käufer | Für den ausgewogenen Käufer | Neueste Technik |
| Motor | 373 cm³ | 373 cm³ | 399 cm³ |
| Preis auf dem Gebrauchtwagenmarkt (relativ) | € | €€ | €€€ |
Für viele Käufer ist die 2017er und neuere 390 Duke eine gute Wahl. Das erste Modell ist eine gute Option, wenn der Preis entscheidend ist.
Vorteile
- Leicht und agil
- Geeignet für die A2-Kategorie
- Auffälliges Design
- Gute Leistung zum Preis
Nachteile
- Vibrationen durch den Einzylinder-Motor
- Begrenzter Windschutz
- Wartung kann häufiger sein als bei anderen Modellen
Häufige Fragen
Ist die 390 Duke für die A2-Kategorie geeignet?
Ja, ihre Leistung überschreitet die A2-Grenze nicht, daher ist keine zusätzliche Beschränkung erforderlich.
Ist die 390 Duke für Anfänger geeignet?
Ja, aber sie ist agil und reagiert schnell, daher sollten Anfänger vorsichtig sein.
Ist die 390 Duke für lange Touren geeignet?
Nicht besonders — sie ist für die Stadt und kurze Strecken gedacht. Für lange Touren ist ein Tourenmotorrad besser geeignet.
Aktualisiert 2026-10-21 · Ausstattungslinien und Ausstattung unterscheiden sich je nach Markt und Baujahr — prüfen Sie die Ausstattung des konkreten Fahrzeugs. · Automatisch übersetzt





























