Buick Master Six: Ein amerikanisches Klassiker-Auto aus den 1920er Jahren
"Buick Master Six" — ein von Buick in der Mitte der 1920er Jahre produzierter Sechszylinder, der heute von Sammlern geschätzt wird. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf seine Geschichte, Karosserievarianten und was Käufer wissen sollten.
Master Six kurz und knapp
"Master Six" war eines der Hauptmodelle von Buick in der Mitte der 1920er Jahre. Er wurde neben dem günstigeren "Standard Six" angeboten und verfügte über einen größeren und leistungsstärkeren Sechszylindermotor.
Heute ist es ein Klassiker, den man häufig in Museen, auf Ausstellungen und in Sammlergaragen antrifft. In Litauen gibt es nur sehr wenige davon, daher ist es kein Alltagsauto, sondern ein seltenes Exponat.
Karosserien und Ausstattungen
"Master Six" war in mehreren Karosserievarianten erhältlich: offener "Tourer", geschlossener Sedan, Coupé und sportlicher "Roadster". Die Ausstattungen unterschieden sich in Preis und Komfort.
Offene Karosserien werden oft wegen ihres Aussehens geschätzt, während geschlossene praktischer sind. Für Sammler ist der Originalzustand und die Geschichte des Autos am wichtigsten.
Motor und Technik
Buicks aus dieser Zeit verfügten über einen Reihen-Sechszylindermotor mit obenliegenden Ventilen und einem Hubraum von etwa 4,5 Litern. Das Getriebe war mechanisch, der Antrieb hinten.
Die Technik ist einfach, erfordert aber sorgfältige Wartung. Viele Teile wurden damals handgefertigt, sodass bei Restaurierungen oft neue Teile angefertigt werden müssen.
Was beim Kauf eines Klassikers zu beachten ist
Zunächst einmal: die Authentizität des Autos und die Dokumente. Stellen Sie fest, ob die Karosserie original ist oder restauriert wurde und wie gut die Restaurierung war.
Überprüfen Sie den Holzrahmen der Karosserie (falls vorhanden) auf Fäulnis, prüfen Sie den Zustand des Motors und des Getriebes sowie die Bremsen. Informieren Sie sich, wo Sie Ersatzteile bekommen und wer Reparaturen durchführen kann.
Ausstattungsvarianten
Dieses Modell ist in mehreren Karosserievarianten erhältlich.
Touring
Mitte der 1920er JahreOffenes Vier-Türer-Coupé mit Klappdach.
- Klappdach aus Stoff
- Holzspeichenräder (häufig)
- Offener Fahrgastraum
Sedan
Mitte der 1920er JahreGeschlossene Karosserie, besser für den täglichen Gebrauch.
- Geschlossener Fahrgastraum
- Oft — Holzverkleidung im Innenraum
- Mehr Komfort als bei den offenen Versionen
Sport Roadster
Mitte der 1920er JahreSportlichere offene Zweisitzer-Variante.
- Zweisitzer
- Offenes Dach
- Sportlicheres Aussehen
Master Six Karosserievergleich
| Touring | Sedan | Sport Roadster | |
|---|---|---|---|
| Für wen geeignet | Für Retro-Ausstellungen | Für komfortables klassisches Fahren | Für die Sammlung |
| Anzahl der Plätze | Oft fünf | Oft fünf | Zwei |
| Preis auf dem Gebrauchtwagenmarkt (relativ) | €€€ | €€ | €€€ |
Für Ausstellungen und die Sammlung eignet sich jede Karosserie, aber der Sedan ist praktischer, und am meisten geschätzt wird der „Roadster“
Vorteile
- Ein authentischer Klassiker
- Zuverlässiger Sechszylinder-Motor
- Besondere Optik
- Sammlervert
Nachteile
- Benötigt sorgfältige Pflege
- Teile müssen gesucht oder angefertigt werden
- Nicht für den täglichen Gebrauch geeignet
Häufige Fragen
Wie viele Jahre hat der „Master Six“?
Das ist ein Auto, das Mitte der 1920er Jahre gebaut wurde, also ist es fast 100 Jahre alt.
Kann man damit täglich fahren?
Technisch gesehen ja, aber Komfort, Sicherheit und die Verfügbarkeit von Teilen schränken den täglichen Gebrauch ein.
Ist es einfach, Teile zu finden?
Nein, Teile müssen oft in Clubs gesucht oder auf Bestellung angefertigt werden.
Aktualisiert 2026-10-21 · Ausstattungslinien und Ausstattung unterscheiden sich je nach Markt und Baujahr — prüfen Sie die Ausstattung des konkreten Fahrzeugs. · Automatisch übersetzt





























